Das Übungsdiorama


Bei diesem Diorama werden verschiedene Facetten / Techniken angewandt und getestet. wie z.B. Brücken ritzen, nicht mit Gips, sondern mit dicht geschäumten Polystyrol (Heki). Weiter werden viele Tipps & Tricks in das Diorama einfliessen.



Das Fundament steht.



Kaum steht das Grundgerüst, wird gleich begonnen mit dem Bau einer Brücke.



Stellprobe der Brücke



Die Brücke bekam etwas Farbe.



Kaum fertig gegipst, wurden gleich die ersten Fotos geschossen.



Die zwei Fotos wurden geknippst, nachdem die Felswände entstanden sind. Eine Geröllhalde und der Weg wurde auch angelegt.



Erste Stellprobe vom Unterwerk - Gebäude.



Die Grundbegrünung liess nicht lange auf sich warten.



Die ersten Landschaftseindrücke.


Weitere Übungsschritte an diesem Diorama habe ich nun jedoch eingestellt, da das Begrünungsmaterial von Woodland mich nicht überzeugen konnte. Dazu kommen noch andere Gründe, dass ich nicht mehr weiterbaue an diesem Übungsdiorama. Auch der nicht fliesende Gleisverlauf  störte mich. Im Nachhinein gefällt mir die Optik vom Viadukt nicht; zu viele Ausfallsteine.
Der Bau von diesem Übungsdiorama war aber auch eine positive Erfahrung für mich, da ich mit einigen Tücken und Schwierigkeiten konfrontiert wurde wie z.B. Gleisverlegen, Gebäude- und Viaduktbau mit Farbgebung, Proportionen des Dioramas.
Anfangs dachte ich, die Konstruktion mit Drahtgeflecht und Gips sei das nonplusultra, doch nun musste ich meine Denkensweise überdenken.
Ich habe mit dem Material Styrodur gute Erfahrungen gemacht. Die Vorteile, die mich vom Material überzeugt haben sind: Gewichtersparnis, nachträglich können ohne grossen Aufwand Landschaftskorrekturen vorgenommen werden (z.B. Gewässer integrieren: Bach, See), muss nicht bis ins kleinste Detail geplant werden. Will aber nicht heissen, das ich nur diese Bauweise anwenden werde. Stellenweise werde ich auf die Drahtgeflecht / Gips Bauweise zurückgreifen. Dort wo knappe Platzverhältnisse herrschen, z.B. Landschaftsteile über den Gleiswendeln.